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Bock auf das Derby

UP_8L8A4454_b_web Emotion pur: Im Derby-Hinspiel ist Libero Ferdinand Tille sauer, die Alpenvolleys dagegen jubeln im Hintergrund

Am Sonntag (17 Uhr, live auf sporttotal.tv) kommt es wieder zum Derby Herrsching gegen Haching. Die WWK Volleys reisen den kurzen Weg vom Ammersee in die Bayernwerk Sportarena nach Unterhaching - begleitet von hoffentlich vielen GCDW-Fans.

Stimmungsvoll soll es wieder werden, das vierte Liga-Derby zwischen dem GeilstenClubderWelt und den Alpenvolleys. Dafür wird Hallensprecher "König" Alex Tropschug mit seinem Gefolge sorgen, da kann man sicher sein. Ob es sportlich stimmungsvoll, das heißt spannend, wird, bleibt abzuwarten. Bärenstark präsentiert sich die tirolerisch-oberbayerische Kombination nämlich in ihrem zweiten Jahr in der VBL. 15 Siege aus 16 Spielen, punktgleich mit dem VfB Friedrichshafen an der Tabellenspitze - das ist eine beeindruckende Bilanz. Herrschings Trainer Max Hauser gibt auch mit Blick auf das 0:3 aus dem Hinspiel zu: "Sie haben eine bärenstarke Mannschaft, da habe ich gehörigen Respekt davor."

Der GeilsteClubderWelt folgt mit respektablem Abstand von 21 Punkten auf Rang sieben. Eine klaren Rollenverteilung also - auf dem Papier. Doch die WWK Volleys haben nicht zuletzt gegen Frankfurt bewiesen, dass auch gegen die Topteams immer etwas drin ist. Max Hauser plagen allerdings leichte personelle Sorgen, weil Artem Sushko (krank) und Griffin Shields (Schulter) zuletzt nicht das volle Pensum absolviert haben. "Die anderen Spieler sind aber gut drauf", hat Hauser beobachtet. "Wir haben Bock auf das Derby, schließlich haben wir in Haching immer gut ausgesehen."

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