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Kurzarbeiter empfangen Tabellenführer

UP_8L8A3104_b_web Die WWK Volleys Jonas Kaminski, Luuc van der Ent und Ferdinand Tille (v.l.) wollen wieder zupacken

Für die WWK Volleys geht es Schlag auf Schlag: Nach dem Pokalerfolg kommt am Samstag (19 Uhr, live auf sporttotal.tv) mit Bühl der Tabellenführer an den Ammersee.

Kaum Zeit zum Verschnaufen haben die WWK Volleys, die nach dem glatten 3:0-Erfolg über Giesen und dem Einzug ins Pokal-Halbfinale nun gleich die nächste schwere Aufgabe vor der Brust haben. Ein Glück, dass beide Spiele zu Hause stattfinden, Reisestrapazen also wegfallen. Die Volleyball Bisons Bühl mussten am Mittwoch ebenfalls im Pokal ran, unterlagen jedoch im Heimspiel gegen Frankfurt in vier engen Sätzen. Trotzdem könnte sich der eine Tag mehr Pause durchaus bemerkbar machen.

Allerdings wird der GeilsteClubderWelt mit ziemlich breiter Brust ins Match gehen. Schließlich zeigten die Mannen um Kapitän Johannes Tille am Donnerstag eine durchweg starke Leistung. "Dass alles so aufgeht, war nicht zu erwarten", gab GCDW-Coach Max Hauser hinterher zu. Vor allem im Aufschlag produzieren seine Mannen gehörig Druck, machten kaum Fehler und heizten den Gästen im Eisschrank Nikolaushalle (die Heizung machte nicht mit) dadurch mächtig ein. Nach nur 76 Minuten Kurzarbeit war die Pokal-Angelegenheit schließlich erledigt. "Es freut uns natürlich, dass wir einigermaßen Kräfte sparen konnten für Samstag." Denn mit den Volleyball Bisons Bühl kommt laut Max Hauser ein "Team mit sehr viel Qualität" an den Ammersee. "Sie spielen eine Wahnsinns-Saison, haben Berlin 3:0 geschlagen." Der Lohn ist die Tabellenführung mit 13 Punkten, allerdings folgen vier Teams mit zwölf Zählern in kürzester Distanz, darunter auch die WWK Volleys. Die Spielweise der Gäste fasst Herrschings Head Coach wie folgt zusammen: "Bühl spielt aus einer nahezu perfekten Annahme heraus und verfügt über zwei sehr starke Außen." Gemeint sind Tomas Lopez und Niklas Kronthaler, der im Paket mit Libero Florian Ringseis von den Alpen Volleys zu den Bisons kam.

Das Service wird ein entscheidendes Element im Spiel der Gastageber sein. "Es wird wieder die Frage sein, ob wir Bühl mit unseren Aufschlägen ebenso unter Druck setzen können wie Giesen", so Max Hauser. Die Aufschlagleistung vom Donnerstag ist unmöglich zu wiederholen, sollte man meinen. Denn die Serie von Jori Mantha, der den dritten Satz fast im Alleingang von der Linie gewann, gelingt nur sehr selten. Versuchen werden es die WWK Volleys aber allemal. 

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