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Top motiviert zum Topfavoriten

UP_8L8A0463_web Vorfreude auf den Auftritt in Berlin: Dorde Ilic (l.) und Ferdinand Tille von den WWK Volleys Herrsching

Am Samstag (17.30Uhr, live auf sportdeutschland.tv und twitch/spontent) treffen die WWK Volleys auf den aktuell schwersten Gegner in der VBL. In der Max-Schmeling-Halle geht es gegen die Berlin Recycling Volleys. 

Mit dem 3:0 gegen Lüneburg im Rücken lässt es sich entspannt reisen. Auch wenn die Fahrt der WWK Volleys zum Deutschen Meister und unangefochtenen Tabellenführer (12 Punkte, 12:0 Sätze aus vier Spielen) nach Berlin geht. Der Kader der Hauptstädter rund um den Ausnahmezuspieler Sergey Grankin ist auf allen Positionen top und doppelt besetzt. Da kann sich wie zuletzt gegen Friedrichshafen Topscorer Benjamin Patch eine grippale Auszeit gönnen - Ersatzmann und Neuzugang Marek Sotola (22 Jahre) ist da, erzielt starke 19 Punkte, wird gleich MVP. Das 3:0 beim Erzrivalen dürfte die Meinung von Trainer Max Hauser nur bestärkt haben: "Berlin ist wieder der Topfavorit dieses Jahr."

Beim GeilstenClubderWelt, der traditionell gerne in der Hauptstadt aufschlägt und dort immer gut aufgenommen wurde, gibt es den Ausfall von Tim Peter zu beklagen. Natürlich eine große Schwächung, aber "es ist nicht so schlimm, wie es zunächst aussah", berichtet Coach Max Hauser nach dem schmerzlichen Aus des Kapitäns gegen die SVG. "Aber für Samstag reicht es noch nicht." Max Hauser ist mit dem Leistungsstand seines Teams indes sehr zufrieden und lobt die Einstellung der Spieler: "Die Trainingseindrücke sind sehr gut. Wir trainieren fleißig und ich habe auch das Gefühl, wir werden besser." Jeder seiner Schützlinge drängt sich im Training auf. Der Trainer der WWK Volleys lobte in dieser Trainingswoche explizit die bisherigen Reservisten Jonas Kaminiski (Diagonal) und Iven Ferch (Mitte): "Ich bin mir daher noch nicht sicher, wie wir am Samstag aufstellen." 

Mit welchem Personal auch immer, die Herrschinger Volleyballer gehen top motiviert in das Spiel: "Wir wollen auf jeden Fall das Spiel gewinnen," so Max Hauser offensiv. "Ob es reicht, werden wir dann sehen."

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