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GCDW mit Optionen gegen Düren

UP_8L8A0157_b_web Nächster Aufschlag im Audi Dome: Samuel Jeanlys und die WWK Volleys empfangen den Tabellendritten Düren.

Mit Düren haben die WWK Volleys Herrsching am Sonntag (17.30 Uhr; Audi Dome) laut Trainer Max Hauser "einen erfahrenen und sehr, sehr starken Gegner" zu Gast. "Das ist eine der Top-3-Mannschaften." Am liebsten würde Hauser mit seinem Team ans Hinspiel anknüpfen. 

In Düren spielten die WWK Volleys zum Saisonauftakt stark auf, profitierten Anfang Oktober beim knappen 2:3 vom Mitwirken des Neuzugangs Jordi Ramon Ferragut. Der Spanier fällt bekanntermaßen wegen seines Handwurzelbruchs aus. "Ramon wird uns abgehen mit seiner Annahmestärke", so Max Hauser. Überhaupt kommt es am Sonntag sehr auf die Annahmequalitäten an. Wenn Dürens Topscorer Sebastian Gevert serviert, wird es meist gefährlich. In diesem Element ist der GeilsteClubderWelt als Nummer vier der Liga (43 Prozent Quote) gut dabei, die Gäste sind allerdings mit 49 Prozent noch einen Ticken besser und rangieren hinter Meister Berlin. Ebenfalls die Nummer zwei hinter den Hauptstädtern sind die powervolleys bei der Angriffseffizienz (36 Prozent). Hier muss der GCDW noch zulegen (Rang sieben, sechs Prozent weniger). Diese Werte wird Hauser im Hinterkopf gehabt haben, als er Dürens Kader lobte: "Auf Außen haben sie vier hervorragende Spieler - mit Tobias Brand einen der Besten auf dieser Position in Deutschland." Und wenn es nicht läuft, kommt mit Björn Andrae mächtig Routine von der Bank - wie im Hinspiel, als der 280-facher Nationalspieler letztlich den Unterschied machte. 

Sicher ist: Die WWK Volleys müssen eine starke Leistung abliefern, um etwas Zählbares aufs Konto zu bringen. Coach Max Hauser ist jedenfalls nicht bange, er sieht sein Team besser in Schuss als zuletzt in Frankfurt: "Wir konnten uns nun eine Woche lang komplett zusammen einspielen. Im letzten Spiel gab es noch zu viele Abstimmungsfehler - ich denke, es sollte am Sonntag besser klappen." Sehr wahrscheinlich wird der GCDW in der neuen Stammformation mit Tim Peter und Jori Mantha auf den Außenpositionen anfangen. "Tim ist noch nicht bei 100 Prozent, aber gut genug, um zu spielen." Überdies sieht Hauser Jonas Kaminski als "eine Option auf außen." Bei Iven Ferch sind die Trainingseindrücke ebenfalls positiv, so dass es auch auf der Mittelblock-Position eine zusätzliche Option gibt. Ob diese Möglichkeiten reichen, um den Favoriten zu ärgern, wird sich zeigen. 

Wer live dabei sein will: Tickets gibt es unter WWK Volleys Herrsching - SWD powervolleys Düren Tickets | So 21 Nov. 21 17:30 | München (ticketmaster.de), sportdeutschland.tv und Twitch/Bounce House übertragen live.

 

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