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Düren zu stark für GCDW

UP_8L8A2197_b_web Hatten mit 0:3 das Nachsehen: Die WWK Volleys konnten gegen Düren oft nur hinterherschauen.

Letztlich steht am Sonntag ein deutliches 0:3 auf dem Anzeigewürfel im Audi Dome: Die WWK Volleys müssen sich dem Favoriten aus Düren mit 20:25, 19:25 und 23:25 geschlagen geben. 

Nur zu gerne hätten WWK Volleys Herrsching an die Leistung aus dem Hinspiel angeknüpft, als sie den powervolleys immerhin einen Punkt abluchsen konnten. Am Sonntag beim Rückspiel in München zeigten sich die Gäste aus der Eifel durch und durch als Spitzenmannschaft. Selbst das Spiel vom Vortag in Haching (ebenfalls 3:0) steckte Gevert & Co. nicht derart in den Knochen, dass der GeilsteClubderWelt Kapital daraus hätte schlagen können. Gleich zu Beginn musste Herrschings Coach Max Hauser in einer Auszeit (2:5) nachjustieren - nur mit kurzem Erfolg. Sein Team kam näher heran, musste aber Mitte das Satzes abreißen lassen, als Dürens Zuspieler Tomas Kocian mit einem Service-Winner das 10:14 besorgte. Bei diesem Abstand blieb es bis zum Schluss, auch das emotionale 20:24 von Dorde Ilic konnte den Satzverlust nicht mehr verhindern. 

Doch die WWK Volleys kamen nach dem 20:25 gut aus den Startlöchern für Satz zwei: 1:0 durch einen lupenreinen Block, 2:0 durch Tim Peter, der den Dürener Block geschickt anschlug. Die Aktionen der Gastgeber wurden nun zielstrebiger. Luuc van der Ent erzielte das 7:8 mit einem mustergültigen Mittelangriff. Doch es gab wieder einen leichten Einbruch (7:11), der jedoch noch nicht die Vorentscheidung bedeutete. Endlich ging auch einmal ein langer Ballwechsel an den GCDW (11:14), Samuel Jeanlys verkürzte auf 13:15. Näher ging es allerdings nicht heran, weil Dürens Erik Burggräf eine Aufschlagserie schaffe. Das 14:20 konnte GCDW-Coach Max Hauser auch mit mehrfachen Wechseln nicht mehr wettmachen: 19:25 steht es am Ende. 

Im dritten Umlauf sind die WWK Volleys stark unterwegs, schlagen nun druckvoller auf und schaffen es, über den umjubelten 11:11-Ausgleich die Gäste zu beeindrucken. Nun sind auch die rund 1.000 Zuschauer da und unterstützen das Heimteam nach Kräften. Das 13:12 resultiert aus einem technischen Fehler der Dürener, es gelingt sogar ein Zwei-Punkte-Vorsprung. Mit dem 17:15 kann der GCDW genug Druck aufbauen, um die Chance auf den Satzgewinn zu haben. Samuel Jeanlys (12 Punkte) läutet mit seinem Schlag zum 20:20 die Schlussphase ein. Herrschings Block kann zum 23:23 zupacken, doch dann setzt der eingewechselte Fabian Suck den nächsten Aufschlag ins Netz. Beim Matchball ist Herrschings Block da, wird aber leicht touchiert - 23:25 und damit 0:3 nach 85 Spielminuten. Nach dem letzten Punkt blickten viele Herrschinger Spieler bedrückt drein, rauften sich nachdenklich die Haare. Viel Zeit zum Überlegen bleibt nicht, denn es steht eine intensive und wichtige Heimspiel-Woche in der Nikolaushalle bevor. Am Mittwoch (20 Uhr) kommt Giesen zum Pokal-Viertelfinale, am Freitag (20 Uhr) und Samstag (19 Uhr) gibt es dann den Doppelspieltag in der VBL: nach dem Derby gegen Haching folgt das Liga-Duell mit Giesen. Insbesondere in der Liga müssen die WWK Volleys nach der fünften Saisonniederlage und dem Abrutschen auf Rang sieben nun dringend punkten. Düren dagegen hat sich durch die beiden Erfolge in München zwischenzeitlich auf Rang zwei geschoben. Frankfurt (zwei Spiele weniger) kann aber wieder vorbeiziehen. 

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