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Hausaufgaben machen und im Pokal durchstarten

UP_8L8A1903_web Die WWK Volleys erwarten Giesen zum Pokal-Spiel: Tim Peter, Ferdinand Tille und Jori Mantha (v.l.).

Für die WWK Volleys Herrsching geht es in dieser Woche Schlag auf Schlag. Nach dem Düren-Spiel vom Wochenende heißt es am Mittwoch: Pokal-Viertelfinale! Um 20 Uhr ist Giesen zu Gast in der Nikolaushalle.

Ein Pokalspiel zur rechten Zeit? Das könnte für die WWK Volleys ebenso stimmen wie für die Helios Grizzlys Giesen, die wie in der Vorsaison im Viertelfinale aufeinander treffen. Vor fast genau einem Jahr siegte das Team von Max Hauser mit 3:0 und hätte es in der Folge beinahe sogar bis ins Pokalfinale geschafft. Wieder geht es in der Nikolaushalle um das Weiterkommen, diesmal dürfen maximal 250 Fans zuschauen, was nach der Geister-Vorsaison zumindest etwas Pokalstimmung bringen dürfte. Wer live dabeisein möchte: https://www.ticketmaster.de/event/wwk-volleys-herrsching-helios-grizzlys-giesen-l-pokalviertelfinale-tickets/440867 - außerdem überträgt spontent und sportdeutschland.tv per Stream. Auf jeden Fall können beide Mannschaften ein Erfolgserlebnis gut gebrauchen, um mit Rückenwind in das VBL-Doppel-Wochenende zu gehen. Denn beide Kontrahenten stehen in der Tabelle sicher nicht am Wunschplatz. Der GCDW rangiert auf Platz sieben (drei Siege, neun Punkte), Giesen einen Rang dahinter (ein Sieg, fünf Punkte). Wie der GeilsteClubderWelt (Freitag: Haching, Samstag: Giesen) bekommen die Grizzlys (Samstag: Herrsching, Sonntag: Haching) zwei weitere Spiele in der Bundesliga als Nachschlag in dieser Intensiv-Woche. Vorteil Herrsching: Die Mannen um Kapitän Tim Peter dürfen dreimal in der Nikolaushalle aufschlagen.

Herrschings Trainer Max Hauser war mit der jüngsten Leistung seiner Mannschaft beim 0:3 gegen Düren nicht ganz zufrieden. "Die ersten beiden Sätze haben wir nicht so gut gespielt wie, wir uns das vorgenommen haben", gibt Hauser zu. "Wir sind momentan einfach nicht so gut eingespielt. Das war der Hauptunterschied in den ersten beiden Sätzen - natürlich neben der Qualität der Dürener." Immerhin hat der GCDW nun seine Stammformation gefunden, die gilt es entsprechend weiter voran zu bringen. "Bei uns sind es momentan die Kleinigkeiten", sagt Max Hauser kritisch. "Wir haben am Sonntag aus Danke-Ball-Situationen nicht optimal zu Ende gespielt und viele Chancen liegen gelassen, wenn der Gegner keine gute Annahme hatte." Das gilt es schleunigst zu verbessern. Doch eigentlich braucht es dafür viele, viele Trainingsstunden - Zeit, die in dieser intensiven Woche nicht zur Verfügung steht. Trotzdem: "Wir müssen weiter im Training unsere Hausaufgaben machen", fordert Coach Hauser. "Und außerdem in dieser intensiven Woche schnell an den nächsten Gegner denken." Eine Portion Kampfgeist werden die WWK Volleys ohnehin aufs Parkett der Nikolaushalle legen. Darauf war beim Hauser-Team stets Verlass - vor allem in Pokalspielen.

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