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GCDW im Gleichschritt zum Derbysieg

8L8A3341_web 3:0 im Derby: Die Topscorer Tim Peter (l.) und Jonas Kaminski (beide 12 Punkte) mit Zuspieler Luke Herr

Die WWK Volleys Herrsching lassen am Freitag im Derby gegen Haching keine Zweifel aufkommen. In der Nikolaushalle heißt es dreimal 25:18 für die Gastgeber, die ihren vierten Saisonsieg feiern und auf Platz fünf der Tabelle klettern.

Drei Punkte waren die klare Vorgabe von Trainer Max Hauser für sein Team für das Kräftemessen mit dem TSV Haching München. Und die WWK Volleys haben geliefert. Zwar sind die Gäste zu Beginn des Nachbarschaftsduells ebenbürtig, aber Zuspieler Luke Herr leitet einen entscheidenden Zwischenspurt ein, als er den Ball zum 8:7 im Feld der Hachinger unterbringt. Nach der ersten technischen Auszeit steht es schnell 11:7, Kapitän Tim Peter (zwölf Punkte) besorgt kraftvoll das 16:12, Jori Mantha kann das auch (18:14) und legt einen Lob nach, der das 19:14 bringt. Den Satzgewinn holt sich der GeilsteClubderWelt durch zwei Blockaktionen: Zuerst steht der Dreierblock zum 24:18-Satzball goldrichtig. Iven Ferch, der von Beginn an ran darf und Luuc van der Ent eine Pause ermöglicht, ist danach alleine erfolgreich. 

Das 25:18 nach 23 Minuten nehmen die WWK Volleys als Anlass zum Nachlegen. Drei Blocks zu Beginn, Jori Mantha die Linie entlang zum 5:0 - es läuft! Jonas Kaminski, der auf der Diagonalen zum Einsatz kommt, stellt auf 11:4, das ist schon die frühe Vorentscheidung in Durchgang zwei. Trainer Max Hauser nutzt die Gelegenheit, um einige Wechsel vorzunehmen: Laurenz Welsch, Fabian Suck und Justus Lenbach erhalten nun Spielzeit. Es dauert etwas, bis sich das neuformierte Team findet, doch mehr als ein 16:13 lässt der GeilsteClubderWelt nicht mehr zu. Tim Peter setzt zwei Ausrufezeichen (20:16 und 23:16), wenig später heißt es wieder 25:18 und damit 2:0 nach Sätzen. 

In Umlauf drei erleben die 250 Zuschauer in der Nikolaushalle einen ähnlichen Verlauf wie in Satz eins: ausgeglichener Beginn, Zwischenspurt GCDW, Satzgewinn mit 25:18. Zwischenzeitlich schien bei den WWK Volleys alles nach Belieben zu funktionieren, es ging dank der guten Blockarbeit - der Hauptunterschied in diesem Derby: Herrsching schafft zwölf Blocks, Haching nur zwei - bis auf 18:9 voran. In der Schlussphase zeigte dann Libero Ferdinand Tille, der wie sein Gegenüber Mohamed Chefai zum MVP gekürt wurde, sein Können. Herrschings Routinier erzielt das 23:16 direkt mit einer frechen Finte. Wenig später gibt es Szenen-Applaus, als der GCDW-Libero den Ball noch heraustauchen kann und seinen Kollegen den Matchball zum 24:18 ermöglicht. Der Schlusspunkt gehörte dann Tim Peter, der nach seiner Verletzung immer besser in den Rhythmus findet. 

So war es ein Spielverlauf ganz nach Wunsch von Herrschings Trainer Max Hauser - alles richtig gemacht. Konsequent gespielt, den Ersatzleuten Spielzeit gegeben und mit Luuc van der Ent sowie Samuel Jeanlys zwei Stammkräfte geschont, die beim Spiel gleich am Samstag gegen Giesen wieder dringend gebraucht werden. 

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