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Annahme stabil - Angriff nicht ausreichend

Guenter_Kram_VBBL_VfB_Herrsching_22Dez2021_-01501 Die WWK Volleys sind gegen den VfB Friedrichshafen gut dabei. Letztlich heißt es aber 1:3 am Bodensee. Bild: Guenter Kram

Die WWK Volleys zeigen sich weiter verbessert. Am Samstag gibt es ein 1:3 (17:25, 21:25, 31:29, 23:25) beim VfB Friedrichshafen. Ein Punktgewinn beim Rekordmeister wäre durchaus möglich gewesen.

Nach zwei eher deutlich verlorenen Sätzen kommen die WWK Volleys richtig ins Spiel. In der für die Livestream-Übertragung schmuck hergerichteten Trainingshalle B4 am Messegeläne ist das Team von Max Hauser ab dem dritten Durchgang ebenbürtig. Iven Ferch, ab dem 6:10 im zweiten Satz für Luuc van der Ent auf dem Parkett, startet eine Aufschlagserie, die seine Teamkollegen zum 8:4 nutzen. Der Vorsprung hält bis in die entscheidende Phase des Satzes, als die Gastgeber in Person von Vojin Cacic (Gold-MVP) und Daniel Muniz wieder herankommen und zum 22:22 ausgleichen. Danach geht es hin und her, Satzbälle für Herrsching wechseln sich mit Matchbällen für Friedrichshafen ab - es ist die spannendeste Sequenz der Partie, lange Ballwechsel inklusive. Letzlich entscheidet Herrschings Block diesen Durchgang, der mit 31:29 verdient an den GeilstenClubderWelt geht. 

Auch im vierten Satz sind die WWK Volleys lange in Führung, können das 20:17 allerdings nicht zum Satzausgleich nutzen. "Wir sind vorne und machen dann Angriffsfehler, schlagen Bälle in den Block - das ist deutlich zu viel", monierte Trainer Max Hauser hinterher. VfB-Topscorer Daniel Muniz (22 Punkte) behält die Nerven und macht die letzten Punkte ab dem 22:22 selbst. "Das ist natürlich schade, dass wir hier ohne Punkte wegfahren", findet GCDW-Coach Max Hauser. "Obwohl wir die Chancen hatten, ist es wohl ein verdientes 1:3. Die Annahme war diesmal stabil - trotz hohem Aufschlagdruck. Aber im Angriff war es unter dem Strich nicht ausreichend, um dort zu gewinnnen." Zweistellig punkten an diesem Abend Kapitän Tim Peter (13), Samuel Jeanlys (13) und Jori Mantha (10), Silber-MVP wird Libero Ferdinand Tille.

Trotz der neuten Saisonniederlage: die Form der WWK Volleys wird von Spiel zu Spiel besser, das dürfte die Verantwortlichen freuen. Es ist aber auch kein Grund, sich darauf auszuruhen. "Wir müssen sehen, dass wir noch ein kleines Stück vorankommen, um nächste Woche einen weiteren Formanstieg zu haben", fordert Max Hauser. Am Mittwoch (19 Uhr, LKH Arena) steigt für die WWK Volleys mit dem Pokal-Halbfinale in Lüneburg ein ganz wichtiges Match.

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