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GCDW empfängt Giesen

20220127-193200UP_8L8A2677_web Wollen wieder gegen Giesen jubeln: Ferdinand Tille, Jonas Kaminski, Luuc van der Ent und Kapitän Tim Peter (v.l.)

Das erste Heimspiel in der Zwischenrunde steht an: Am Samstag (17.30 Uhr) geht es für die WWK Volleys in der Nikolaushalle gegen Giesen - mit 25 Prozent Auslastung, also vor maximal 250 Fans. Bounce House überträgt im Livestream. 

Die bisherigen Spiele der Saison zwischen den WWK Volleys und den Helios Grizzlys Giesen hatten stets eine besondere Geschichte. Den ersten Saisonsieg errang der GeilsteClubderWelt in Hildesheim. Knapp ging es zu, am Ende hieß es 3:2 für die Jungs in Lederhosen. Ebenfalls 3:2, aber ungleich spannender verlief das Aufeinandertreffen im Pokal, als der GCDW einen 0:2-Satzrückstand noch drehen konnte. Dann war aber die Luft raus für die WWK Volleys: die Gäste siegten drei Tage später mit 3:0 im Ligaspiel. Das war eine eindrucksvolle Vorstellung von Haucke Wagner & Co., weshalb auch Max Hauser keinen Favoriten erkennen mag. Es gab "zwei knappe Siege, eine Niederlage - schauen wir mal, was rauskommt."

Personell ist bei den WWK Volleys alles in bester Ordnung. "Wir sind endlich einmal in Vollbesetzung", frohlockt Max Hauser. "Das tut uns gut im Training und auch in der Ausrichtung. Man weiß nicht so genau, wer bei uns spielt." Es könnte also gut sein, dass Neuzugang Philipp Schumann sein Debüt im GCDW-Trikot gibt. "Er macht einen guten Eindruck im Training", lobt sein Trainer. Im ersten Zwischenrundenspiel bei den Netzhoppers kam dagegen Jonas Kaminski zum Einsatz, der seine Sache sehr ordentlich machte. "Er hat eine gute Form", bestätigt Max Hauser. "Auch auf Außen habe ich die Qual der Wahl - aber so soll das auch sein." Sowohl die Leistungen beim Auswärtserfolg in KönigsWusterhausen und in den Trainings stimmen den Coach der WWK Volleys "recht positiv für Samstag." Ein weiterer Erfolg könnte die Herrschinger (5 Punkte) noch näher an die Netzhoppers (7) heranbringen, im besten Fall wäre sogar der Positionstausch möglich. 

Dass erstmals seit Dezember mit heimischen Fans gespielt werden kann, ist für Max Hauser "das Wichtigste." Das letzte Heimspiel vor Mini-Kulisse war just das Hauptrunden-Spiel gegen die Grizzlys. Für Samstag hofft Herrschings Trainer, dass möglichst viele der 250 Plätze in der Nikolaushalle besetzt sind und damit wieder Heimspielatmosphäre aufkommt. "Das Spiel nächste Woche wird in den Audi Dome verlegt, von Samstag auf Freitag", kündigt Hauser bereits an. Für Heimspiele gilt "die 2G plus Regel - geimpft, genesen, getestet oder geboostert. Masken sind auch am Platz Pflicht und es gilt ein Alkoholverbot", präszisiert GCDW-Manager Fritz Frömming. Gegen Lüneburg soll es am 4.2. um 20 Uhr losgehen. Mit der 25%-Regel wären dann immerhin mehr als 1.500 Fans möglich. Das könnte die Perspektive sein, die sich die GCDW-Verantwortlichen so sehr gewünscht haben. 

 

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