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Starke Teamleistung bringt Rang sechs

20220227-212318X_8L8A4821_web Feierte mit seinen WWK Volleys ein 3:0 über KW und wurde für seine Leistung als MVP geehrt: Zuspieler Luke Herr.

Die WWK Volleys sichern sich am Sonntag durch einen gelungenen Auftritt im Audi Dome Rang sechs. Das 3:0 über die Netzhoppers ist verdient.

Die Bilanz der WWK Volleys in der Zwischenrunde kann sich sehen lassen: fünf Siege aus sechs Begegnungen - damit ist Rang sechs zum Start in die Playoffs gesichert. Durch diese Serie konnte das Team von Max Hauser die Netzhoppers, die mit drei Punkten Vorsprung in die Zwischenrunde gestartet waren, noch deutlich abfangen. Auch der Gegner für die Playoffs steht seit dem Abend fest: Im Viertelfinale geht es gegen Frankfurt. Die Mannen um den Ex-Herrschinger Daniel Malescha verloren in Düren mit 1:3 und können damit nicht mehr auf Rang zwei kommen. Für GCDW-Coach sind die United Volleys der Wunschgegner im Viertelfinale.

Ebenso nach Wunsch verlief das Match gegen die Energiequelle Netzhoppers KönigsWusterhausen im Audi Dome. Eine geschlossene Teamleistung gab den Ausschlag für das 25:21, 30:28 und 25:20 gegen die Rand-Berliner. Drei Spieler der WWK Volleys kamen auf 13 Punkte: Tim Peter, Jonas Kaminski und Jordi Ramon Ferragut. Ausgeglichen verlief der Beginn, nach der zweiten technischen Auszeit (16:15) legte der GeilsteClubderWelt einen Zahn zu. Starke Aufschläge von Kapitän Tim Peter und Dorde Ilic brachten den GCDW mit 20:16 in Führung und damit auf die Gewinnerstraße. Auch ein spätes Ass von KW-Neuzugang Denys Kalberda konnte die WWK Volleys nicht mehr schocken, Jordi Ramon Ferragut stellte aus dem Rückraum das 25:21 sicher. 

Einen ähnlichen Verlauf schien Durchgang zwei zu nehmen. Diesmal ist der Herrschinger Block verantwortlich für den Zwischenspurt nach der technischen Auszeit. 18:15 hieß es da, in der Blockstatistik war der GCDW mit 8:2 davongeeilt (am Ende stand es 12:5). Doch der eingewechselte Routinier Dirk Westphal servierte gegen Satzende stark und brachte seine Netzhoppers in Führung. Etliche Satzbälle mussten die WWK Volleys abwehren und konnten sich dabei auf Jonas Kaminski verlassen, der auf der Diagonalposition diesmal den Vorzug gegenüber Philipp Schumann bekam. Zum 26:26 und 27:27 glich Kaminsi nervenstark aus, raffiniert dann seine beiden Aufschläge zum Satzgewinn. Den ersten Aufschlag servierte Herrschings Nummer acht auf KW-Libero Kamil Ratajczak, der den Flatterball durch die Finger rutschen ließ. Den finalen Aufschlag zirkelte Jonas Kaminski dann perfekt in die Schnittstelle zum 30:28-Satzgewinn.

Rang sechs war gesichert, doch die WWK Volleys wollten mehr: Nach der Pause dauerte es etwas, bis aus dem 8:12 ein 15:15 wurde. Die Entschlossenheit war dem Team von Max Hauser anzumerken, zwei lange Ballwechsel gingen hintereinander an die Hausherren. Dem 18:18 lies Kapitän Tim Peter einen Monster-Block gegen Brandon Rattray folgen, wenig später sevierte er so stark, dass die KW-Annahme am Video-Würfel landete. Für die beiden Schlusspunkte war dann Jordi Ramon Ferragut zuständig, der zweimal im Block zur Stelle war.

Nach dem glatten Erfolg kam ein sichtlich zufriedener GCDW-Kapitän ans Mikrophon bei Bounce House: "Natürlich ist ein 3:0 hier zu Hause gut für uns - das zeigt auch dem Publikum: wir sind fit." Eine Erklärung für den Heimsieg hatte Tim Peter ebenfalls parat: "Jeder war heute voll da und hat Gas gegeben." Wie sein Trainer Max Hauser, der sich zeitgleich am Hallenmikro bei den Zuschauern bedankte, benannte auch der Kapitän der WWK Volleys das Playoff-Halbfinale als das große Ziel. Dazu müsste Frankfurt ausgeschaltet werden. Was es dazu braucht? "Wir müssen im Angriff noch eine Schippe drauflegen", forderte Tim Peter. Die WWK Volleys haben nun etwas Zeit für den Feinschliff, denn am nächsten Wochenende ist Pokal-Finale, erst danach starten die Begegnungen im Playoff-Viertelfinale. Ab 12. März geht es dann im Modus "best of three" weiter.

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