Die WWK Volleys sind mit einer 0:3 (20:25, 18:25, 21:25)-Niederlage in die Play offs gestartet. Wie schon in den beiden Partien inder Hauptrunde war die SVG Lüneburg auch diesmal eine Nummer zu groß für die Lederhosen-Träger.

Quasi im Schnelldurchgang (76 Minuten) war die Niederlage besiegelt. Am Ostermontag steht die Mannschaft von Trainer Thomas Ranner damit bereits kräftig unter Zugzwang.

In der Salz-Metropole hatte Ranner folgendes Team auf das Feld geschickt: Tobias Hosch (Zuspiel), Niklas Uhl (Diagonalangriff), Gustavo Oscar Bryan Avila und Bastian Korreck (Mittelblock), Denis Kaliberda und Laurenz Welsch (Annahme/Außen) sowie Keisuke Matsuo (Libero).

Die Geschichte des Spiels ist schnell erklärt. „Wir hatten keinen Zugriff in der Block-Feld-Verteidigung. Dann wird es halt schwer gegen so ein Topteam", sagte Ranner.

Nach flotten 76 Minuten besiegelte Lüneburgs Axel Enlund die Klatsche für die WWK Volleys Herrsching.

Im ersten Satz zogen die Hausherren früh davon (2:6, 6:12). Herrsching wirkte zwar bemüht, allerdings fehlte es dem Lederhosen-Team an Durchschlagskraft im Angriff. Nach 25 Minuten war der erste Satz Geschichte.

Im zweiten Durchgang wurde es nur kurzzeitig besser. Herrsching erwischte den besseren Start. Doch auch die 3:0-Führung war schnell wieder verspielt (4:4). Spätestens bei Satzmitte erhöhten die Gastgeber die Schlagzahl und zogen erneut davon (10:16). Jackson Howe besorgte den letzten Punkt.

Im dritten Umlauf konnten die Herrschinger das Geschehen zwar noch etwas länger offen gestalten (7:7, 11:11, 14:14). Doch in der Crunchtime waren es dann die Schweden in Diensten der SVG Lüneburg, die für die Entscheidung sorgten. Gruvaeus besorgte mit einem Servicewinner den Matchball (20:24). Den verwandelte schließlich Enlund nach 76 Minuten (20:25). 

Weiter gehts am Ostermontag den 06.04.26 um 16 Uhr in der Geothermie Arena in Unterhaching zum großen Playoff Viertelfinal Rückspiel. Tickets gibt es wie immer in unserem Ticketshop.