Unterschätzen verboten

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Für den GeilstenClubderWelt ist es das zweite von drei Endspielen zum Saisonfinale in der Hauptrunde. Am Wochenende geht die Mannschaft von Trainer Max Hauser auf Reisen und ist bei den Bergischen Volleys zu Gast. Von der Partie am Sonntag in der Friedrich-Albert-Lange-Sporthalle (Beginn 16 Uhr, live auf sportdeutschland.tv) möchte der GCDW Zählbares mitnehmen. "Am besten ist natürlich, wir kommen mit einem Sieg nach Hause", sagt Herrschings Übungsleiter.

Max Hauser erklärt seine Hochrechnung zum Hauptrunden-Abschluss: "Wir müssen in Solingen auf jeden Fall punkten, um gegen Düren eine Chance zu haben." Eine Chance auf Platz fünf, der das erklärte Ziel der Jungs in Lederhosen ist. Damit die Rechnung auch tatsächlich aufgeht, denkt das Hauser-Team nur von Spiel zu Spiel.

Nun also das Match beim Tabellenletzten, gegen den sich der GeilsteClubderWelt im Hinspiel doch arg schwertat. Die Favoritenrolle, die vielen langen Spiele in Liga und Pokal sowie ein befreit aufspielender Gegner - alles kam zusammen: Vor Weihnachten gab es daher in der Nikolaushalle ein 3:1, das sehr knapp war. Mit 97:92 Punkten war das Plus für Herrsching nicht so üppig, dass man im Rückspiel von einem Selbstläufer ausgehen darf. "Solingen hat sich im Laufe der Liga gesteigert. Am Saisonende sind sie stets sehr stark", warnt Hauser. Im Kader des Gegners hebt Max Hauser Zuspieler Johannes Tille hervor, der erneut versuchen wird, seinen älteren Bruder Ferdinand zu besiegen. Neben dem Tille-Duell wird der Auftritt von Christoph Marks Beachtung finden. Für Herrschings Liga-Topscorer ist es die erste Rückkehr an seine letztjährige Wirkungsstätte. Beim ersten Aufeinandertreffen gelangen dem Diagonalspieler gegen seine Ex-Kollegen sehr gute 24 Punkte.

Bislang steht bei den Volleys nur ein Sieg zu Buche - der hat die Verantwortlichen am Ammersee jedoch aufhorchen lassen. Ein klares 3:0 gegen Rottenburg "muss man auch erst einmal schaffen", sagt Max Hauser voller Respekt. In jedem Fall wird Solingen alles in das Match hineinlegen, was noch im Tank ist. Für die Gastgeber ist es das letzte Saisonspiel, also ebenfalls ein Finale und damit auch die letzte Chance, die rote Laterne an Rottenburg weiterzugeben. Für den GCDW heißt es daher: Volle Konzentration und die Bergischen Volleys in keinem Fall unterschätzen.

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