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Schalter umlegen in Bitterfeld-Wolfen

20231206_GCDW-Giesen_1824 Eric Burggräf im Zuspiel, Foto: Steffen Eirich

Vier Tage nach dem bislang größten Erfolg in der Vereinsgeschichte geht es für die WWK Volleys Herrsching am Sonntag, 15 Uhr, beim VC Bitterfeld-Wolfen um wichtige Punkte in der Liga.

Die BiWos wagten im vergangenen Sommer den Sprung aus der 2. Bundesliga Nord ins Oberhaus, aktuell sind sie der beste der vier Zweitligaaufsteiger. Die Mannschaft von Cheftrainer Alessandro Lodi konnte die Mitaufsteiger aus Dachau, Karlsruhe und Freiburg in die Schranken weisen. Zudem wurden die Netzhoppers Königs Wusterhausen geschlagen. Niederlagen setzte es gegen die Topteams aus Berlin, Lüneburg und Giesen. „Das wird ein schwieriges Spiel“, ahnt Filip John. „Wir müssen die Euphorie aus dem Pokalspiel mitnehmen, aber es uns nicht zu Kopf steigen lassen“, mahnt der Herrschinger Diagonalangreifer. „Sie machen bisher einen sehr guten Job.“

 

Mit dem Spiel in Sachsen-Anhalt beginnen für die WWK Volleys Herrsching entscheidende Wochen im Kampf um eine gute Ausgangslage für die Play offs. Bis zum 3. Januar geht es gegen Bitterfeld-Wolfen, Haching (15. Dezember), Dachau (23. Dezember), Freiburg (30. Dezember) und Karlsruhe (3. Januar). In alle Partien werden die Lederhosen-Träger als Favorit gehen. Filip John denkt nur an die nächste Aufgabe. „Wir müssen unser bestes Volleyball spielen, sonst wird es auch gegen Bitterfeld schwierig.“