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Ab durch die Decke

Posting_Neuzugang_BryanFraser

Der letzte neue Außenangreifer für die Saison 18/19 ist gefunden - Bryan Fraser wechselt zum GCDW und wird in der kommenden Spielzeit für die WWK Volleys Herrsching auflaufen. Ein Mann der die Bundesliga bereits kennt und auch mit der Herrschinger Halle schon seine Erfahrungen machen durfte.

Es ist der 21. November 2015 - ein Tag an den sich Bryan Fraser heute noch erinnern kann. Der damalige Tabellenführer United Volleys ist zu Gast am Ammersee und dem GCDW gelingt ein echter Coup. 1:0 Satzführung und auch im zweiten Satz steht es bereits 24:21, als Fraser für die Frankfurter zum Aufschlag geht und zwei direkte Asse aus dem Arm zaubert. Voller Furcht den Satz noch abzugeben, erwarten die Herrschinger den dritten Aufschlag von Fraser. Er wirft den Ball an, läuft an - doch was ist das - der Ball kommt nicht da zurück, wo er es erwartet hatte. Er hatte den Ball etwas zu hoch angeworfen in der niedrigen Nikolaushalle und dabei die Decke berührt. Herrschin gewinnt damit den Satz 25:23 und am Ende auch das Spiel mit 3:0.

Eben dieser Bryan Fraser ist es, der nun zukünftig öfter in der Herrschinger Arena aufschlagen wird, den er wechselt zum selbsternannten Geilsten Club der Welt, den WWK Volleys. „Ja die Story von damals ist schon echt ein Hammer gewesen, aber wir haben ihn eher wegen den ersten zwei massiven Aufschlägen geholt, wie für den Wurf an die Hallendecke“, so Hauser über seinen neuen Außenangreifer. Der 27-jährige Kanadier soll Stabilität in die Annahme und den Außenangriff bringen.

„Wir haben da mit Tim Peter und Artem Sushko zwei junge Spieler, daher ist Bryan eine perfekte Ergänzung. Er kennt die Bundesliga, er hat international auf Top-Niveau gespielt, er kann da Erfahrung und Stabilität reinbringen“, freut sich auch Teammanager Fritz Frömming über die Neuverpflichtung.

Fraser selbst reist diese Woche schon mit seiner Frau nach Deutschland und freut sich schon auf die Zeit am Ammersee. „Herrschings Fans und die Atmosphäre hier haben mich damals schon beeindruckt und es war für alle Gegner immer schwer hier zu spielen - das ist hängen geblieben und so freu ich mich jetzt drauf selber ein Teil von so einer motivierten und erfolgshungrigen Truppe zu sein.“

Der 1,99 Meter große Kanadier spielte zuletzt in Lyon (Frankreich) und hat vor seinem Umzug nach Deutschland noch seine Frau Karin geheiratet.

 

 

 

 

 

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