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Gut gerüstet und genervt gen Norden

UP_8L8A6265_b_web Die WWK Volleys müssen Lösungen gegen den starken SVG-Block finden.

Das nächste wichtige Spiel steht an: Am Samstag (19 Uhr, live auf sporttotal.tv) sind die WWK Volleys zu Gast bei der SVG Lüneburg. Der Sechste beim Siebten - Max Hauser erwartet "einen harten Fight."

"Es sind alle dabei und alle fit. Wir haben wirklich gut trainiert diese Woche", berichtet Herrschings Head Coach, während er sich mit seinem Tross auf den Weg in den Norden gemacht hat. "Vor allem das Training am Montag war eine richtig starke Einheit, weil die Jungs sehr genervt waren von der Niederlage gegen Frankfurt." Vor Wochenfrist hatte der GeilsteClubderWelt wahrlich beste Gelegenheiten, um Satz eins und drei einzutüten. Stattdessen entführten die United Volleys drei Punkte vom Ammersee. Max Hauser: "Das war wirklich bitter, wir haben uns selbst um ein besseres Ergebnis gebracht." 

Am Leistungsvermögen liegt es also nicht. Die WWK Volleys haben ohne Zweifel die Klasse, auch bei der SVG Lüneburg zu bestehen. "Ich habe das Gefühl, die Mannschaft will es diesmal besser machen", so Max Hauser. "Trotzdem wird es nicht leicht. Lüneburg ist die stärkste Block-Mannschaft der Liga und schlägt auch stark auf - sehr gefährlich." Die beengten Verhältnisse in der Gellersenhalle lässt Herrschings Trainer nicht als Ausrede gelten. Sicher auch, weil die eigene Heimstätte ähnlich angeordnet ist. Hauser: "Zwar konnten wir zuletzt ein paar Spiele gegen Lüneburg klarer gestalten, aber grundsätzlich erwarte ich wieder viele Emotionen - und vielleicht diesmal auch glückliche Entscheidungen für uns in den engen Situationen." Es bisschen Glück kann sicher nicht schaden, um den siebten Saisonsieg einzufahren. 

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