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"Glücksspiel" Zwischenrunde startet

20220121-205734UP_8L8A2557_b_up Achtung, die Zwischenrunde beginnt: Zuspieler Luke Herr wird seine WWK Volleys wieder bestens in Szene setzen.

Die WWK Volleys sind wieder am Ball: Am Sonntag steht das erste Spiel in der Zwischenrunde bei den Netzhoppers an. Anpfiff ist um 15 Uhr in der Landkost-Arena Bestensee. BounceHouse überträgt im Livestream. 

Herrschings Trainer Max Hauser war am Donnerstag sehr froh. Nicht nur, dass es nun weitergeht mit den Punktspielen - er hatte erstmals 14 Akteure im Training. "Das hatten wir diese Saison bis auf die ersten beiden Spiele noch überhaupt nicht. Danach kamen Verletzungen und Krankheiten - et cetera, et cetera", weiter kam der Coach der WWK Volleys nicht in seiner Aufzählung. Viele Gedanken an die abgelaufene Punkterunde werden Max Hauser in diesem Moment durch den Kopf geschossen sein, viele Gedanken an die durch die Ausfälle notwendig gewordenen Umbauarbeiten im Team. Schmunzeln konnte er jedenfalls schon wieder. 

Mit der Zwischenrunde soll es aber nun wieder in ruhiges Fahrwasser gehen. GCDW-Trainer Max Hauser hätte gerne eine bessere Ausgangsposition gehabt als Rang sieben und nur drei Punkte zum Start: "Schade, dass die Punkterunde nicht zu Ende gespielt wurde. Ich hätte schon gedacht, dass wir gegen Frankfurt punkten und dann drei Punkte mehr hätten .... Aber: was soll´s?" Mit KönigsWusterhausen wartet gleich eine schwere Aufgabe auf die WWK Volleys. Die Rand-Berliner haben sich mit Denis Kaliberda auf der Außenposition namhaft verstärkt. Wie Herrschings Ferdinand Tille hat der Neuzugang (kommt von Meister Berlin) in den erfolgreichen Jahren bei Haching gespielt und Titel gesammelt. Danach ging es auf diverse Stationen im Ausland, 163 Mal trug Kaliberda das Nationaltrikot. Sollte Herrsching drei Punkte am Bestensee holen, wären die Positionen getauscht. Also durchaus eine reizvolle Konstellation zu Beginn. 

Auch beim GeilstenClubderWelt gab es bekanntermaßen eine Veränderung auf der Diagonalposition. Neuzugang Philipp Schumann hat sich laut seinem neuen Trainer "gut eingelebt. Er bringt gute Stimmung ins Spiel. Schlägt gut auf, greift gut an - das macht mir Spaß." Hoffentlich macht den WWK Volleys auch die Zwischenrunde Freude. Max Hauser freut sich auf die Spiele, ist aber auch Realist: "Man weiß nicht, was passiert. Ein positiver Test heißt: Man darf nicht mitspielen. Irgendwie ist das auch ein Glücksspiel." Corona kann eben noch vieles durcheinander bringen in dieser Zwischenrunde.

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